Bombenstimmung in Los Santos: Turbanis, Terror und Don Francesco!

In der Nacht zum Samstag, den 14. Januar 2023 häufen sich die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen bewaffneten Gruppen und dem Staatsaparat. Kurz nach Mitternacht eskaliert die Situation. Mit validen Aussagen halten sich die staatlichen Behörden bedeckt. Viele Sicherheitsbeamte der Staatsregierung wissen noch garnicht so recht, was überhaupt passiert. Deswegen haben die Weazel News selbstständig recherchiert: es gibt eine Vorgeschichte!

Die Warnmeldung, die kurz nach Mitternacht an die Bürger von Los Santos versendet wurde.

Kurz nach Mitternacht warnt ein sog. „Krisenstab“ über das Emergency Broadcast System die Bevölkerung, dass es mehrere Anschläge in Los Santos gegeben hat. Zuerst werden uns keine Mitteilungen zuteil, doch dann berichtet uns ein Regierungsvertreter von den Ereignissen der Nacht. Der Parlamentsvorstand soll zuvor mehrere Drohanrufe erhalten haben. Darin droht eine Gruppe damit, Vergeltung zu üben. Kurz nach Mitternacht detoniert ein Sprengsatz am Hintereingang des Ministeriums. Der Staatsapparat wird in Alarm versetzt.

Der Krisenstab um Parlamentsvorstand Cunningham tagt im Ministerium.

Kurz darauf berichten weitere Augenzeugen von Detonationen am Police Department in Mission Row und bei den Weazel News. Viele LSPD-Beamte setzen ihren Streifendienst unbeeindruckt fort und möchten keine Auskunft geben.

Brandstiftung, Unfall oder Detonation? Das FIB ermittelt vor Ort.

Auffälligerweise kursieren zeitgleich mehrere Sportwagen durch die Straßen von Los Santos. Alle Fahrer tragen den gleichen hellrosa Turban. Auf die Situation angesprochen teilen sie lediglich mit, dass sie mit der Situation nichts zu tun hätten. In diesen Augenblicken wirkt die Staatsmacht verhältnismäßig unorganisiert. Die Herrschaften führen sich auf den Straßen auf wie kleine Paschas, ohne, dass ihnen jemand widerspricht.

Die maskierten „Turbanis“ ziehen ihre Kreise durch die Straßen von Los Santos.

Kurze Zeit später eskaliert die Situation am Würfelpark. Die Weazel News sind selbstverständlich sofort an Ort und Stelle, um über die Situation zu berichten. So wie auch den ganzen Abend über hinweg wurden Live-Ticker über die News App geschalten, um die Bevölkerung zu informieren.

Heftiges Schussgefecht am Würfelpark.

Wir machen uns ein Bild von der Lage und können sofort erkennen, dass es sich bei den Angreifern um die sog. „Turbanis“ handelt. Es wird ein Schussgefecht zwischen der Gruppe und der Staatsmacht provoziert. Verluste und Verletzte sind auf beiden Seiten zu verzeichnen.

Mehrere Verletzte zieren das Straßenbild. Darunter auch die „Turbanis“.

Das Krankenhaus wird abgeriegelt. Die örtlichen Polizeibeamten wollen uns keine näheren Angaben machen.

Ein „Turbani“ wird abgeführt.
Ein „Turbani“ wird abgeführt.
Hier soll es sich auf der Rückbank um einen bekannten Boss der Unterwelt von Los Santos handeln, wie uns Augenzeugen beeindruckt mitteilen.
Weitere „Turbanis“ werden abgeführt.

Doch wie Reihen sich die Aktionen der Nacht in die Ereignisse der vergangenen Woche ein? Ein Insider teilt uns mit, dass sich eine anonyme Gruppe („Turbanis“) gegen Korruption im Staatsapparat auflehnt. Bereits im Laufe der Woche hat es mehrere Bombenfunde und entdeckte Sprengsätze gegeben, die zum Glück nicht detonierten. Sie sollten als Drohung verstanden werden. Der Insider teilt uns mit, dass es sich beim Anführer dieser Gruppe um einen Herren handelt, der unter dem Pseudonym „Don Francesco“ auftritt. Nähere Detailangaben sind über die Person nicht bekannt.

Auffällig dabei ist, dass vor allem an jenen Orten entsprechende „Warnhinweise“ entdeckt wurden, die erst kurz davor von Staatsbeamten flankiert wurden. So wurde eine Bombe im Café Bean Maschine entdeckt, kurz nachdem hochrangige FIB-Beamte hier für ein Stück Kaffee und Kuchen eine Pause einlegten. Darüber hinaus wurde ein Sprengsatz am Unicorn entdeckt. Hier feierte ein hochrangiges Mitglied des Los Santos Police Department vor wenigen Tagen seine Hochzeit.

Uns erreicht über die News App ein verschlüsselter Hinweis. Ein Herr, der anonym bleiben muss, bittet um das Gespräch mit Weazel News.

Unsere Recherchearbeiten erweisen sich als äußerst schwierig und riskant. Die Informationen von staatlicher Seite aus sind leider sehr begrenzt und lassen Raum für Spekulationen. Durch anonyme Hinweise aus der Bevölkerung und intensiven investigativen Recherchen können wir jedoch viele Einblicke für die interessierte Öffentlichkeit präsentieren.

Ein investigativer Bericht von Leeroy Gauner und Ciprian Atanasiu.