Eskalation zwischen LCN und Staatsorganen – gegenseitige Stellungnahmen nach schweren Vorfällen

Razzien, Stellungnahmen und anhaltende Sicherheitslage – Weazel News mit Überblick
Weazel News fasst die Ereignisse der vergangenen Tage rund um behördliche Einsätze, anonyme Angaben und offizielle Stellungnahmen zusammen und ordnet die aktuelle Sicherheitslage in Los Santos ein.
Überblick zur aktuellen Lage
In den vergangenen Tagen kam es in Los Santos zu einer deutlichen Eskalation im Zusammenhang mit der Gruppierung La Corte Nera (LCN) und staatlichen Behörden. Mehrere Einsätze, Razzien sowie gewaltsame Vorfälle führten zu einer angespannten Sicherheitslage im Stadtgebiet. Weazel News hat verfügbare Informationen, offizielle Stellungnahmen sowie anonym übermittelte Angaben zusammengeführt und journalistisch eingeordnet.
Anonyme Angaben zu Einsätzen und Ablauf
Weazel News liegen Informationen aus anonymen Quellen vor, die nicht unabhängig bestätigt werden konnten. Nach diesen Angaben soll es am 22.01. zu einer ersten stadtweiten Razzia gegen mutmaßliche LCN-Strukturen gekommen sein.
Am 23.01. seien laut diesen Schilderungen mehrere Beamte des LSPD durch schwarz vermummte Personen angegriffen und getötet worden. In Reaktion darauf habe es verstärkte Kontrollen im Stadtgebiet gegeben, unter anderem gezielte Fahrzeugüberprüfungen.
Weiter heißt es, dass im Verlauf des Abends Einsatzkräfte von LSPD, FIB, Army sowie SWAT-Einheiten gemeinsam zur mutmaßlichen Basis der LCN ausgerückt seien, nachdem ein entsprechender Durchsuchungsbeschluss vorgelegen habe. Die anonymen Angaben schildern ein robustes Vorgehen während der Einsätze. Mehrere Personen seien kontrolliert worden, ohne dass in allen Fällen strafrechtlich relevante Vorwürfe festgestellt worden seien.
Auch für den 24.01. werden weitere Razzien beschrieben, bei denen es laut Quelle zu Schusswaffeneinsatz gekommen sein soll. Diese Angaben stellen ausschließlich die Wahrnehmung der anonymen Quelle dar.
Stellungnahmen von LSPD und FIB
Das Los Santos Police Department sowie das Federal Investigation Bureau widersprachen zentralen Punkten dieser Darstellungen. Nach Angaben der Behörden kam es in den vergangenen Tagen zu gezielten Angriffen auf Beamte des LSPD, der Army und des FIB, darunter auch öffentliche Exekutionen. Dieses Vorgehen werde auf das Schärfste verurteilt.
Die Behörden erklärten, grundsätzlich offen für eine friedliche Lösung zu sein. Aufgrund der jüngsten Ereignisse – darunter das Stürmen und zeitweise Besetzen staatlicher Einrichtungen – habe man am Abend des 24.01. jedoch keine Verhandlungsbereitschaft unter bestehenden Forderungen gezeigt. Voraussetzung für Gespräche sei eine vollständige und sofortige Einstellung jeglicher Gewalt.
Zum sogenannten „seriösen Geschäftsmann“ erklärten die Behörden, es handle sich um eine namentlich bekannte Person ohne offizielle Führungsfunktion innerhalb der LCN, die als krimineller Akteur eingestuft werde. Zudem widersprachen LSPD und FIB der Darstellung überwiegend friedlicher Geschäftstätigkeiten und verwiesen auf mutmaßlich illegale Aktivitäten.
Weitere Angaben & Verhandlungsfrage
Weitere anonyme Angaben bestätigen laut Quelle eine zeitweise Besetzung der LSPD-Dienststelle Vespucci. Zu einer Besetzung von Einrichtungen des FIB liegen nach Angaben der Quelle keine gesicherten Informationen vor. Ein Eindringen in militärische Anlagen, darunter das Fort, wird von der Quelle mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen.
Zugleich betont die anonyme Quelle erneut einen bestehenden Verhandlungswillen der Gegenseite, insbesondere in Bezug auf eine Waffenruhe, um die Zivilbevölkerung nicht weiter unnötigen Gefahren auszusetzen. Dieses Angebot sei nach Darstellung der Quelle von Seiten des LSPD unter Verweis auf das bisherige Vorgehen der Gruppierung abgelehnt worden.
Aktuelle Sicherheitslage
Der Weazel News liegen Informationen über neue Gespräche im Zusammenhang mit der LCN vor. Demnach kam es zu Kontaktaufnahmen zwischen Vertretern der Gruppierung und staatlichen Stellen, um eine weitere Eskalation zu vermeiden.
Nach aktuellen Angaben wurde ein außergewöhnlicher rechtlicher Vergleich erzielt, der auf die Zerschlagung krimineller Führungsstruktur abzielt und weitere Gefährdungen der Zivilbevölkerung verhindern soll.
Im Zuge dessen bekannten sich alle anerkannte Führungspersonen zu strafbaren Handlungen im Zeitraum vom 22.01. bis 25.01.2026 und traten Haftstrafen im Staatsgefängnis von San Andreas an. Während der Inhaftierung wurde der globale Durchsuchungsbeschluss aufgehoben.
Seit den Gesprächen wurden keine weiteren Straftaten der LCN im öffentlichen Raum gemeldet.
Einordnung durch Weazel News:
Die genannten anonymen Angaben konnten bislang nicht unabhängig bestätigt werden. Weazel News verzichtet auf eine eigene Bewertung der Vorwürfe und stellt die unterschiedlichen Positionen ausschließlich zur Information der Öffentlichkeit dar.


