Die Sonne scheint, wie jeden Tag und doch ist es wie Regen.
Und wenns nur der Versuch vermag, steht dir der Sinn nach Reden.
Müde von der ganzen Zeit, so kurz davor zu scheitern.
Wartest, dass das Wort befreit, sodass der Spaß geht weiter.
Erschöpft wie nach dem Marathon.
Gebeugt von deinem Hochmut.
Die Frage ist, was bleibt davon?
Außer der Fall, die Sinnflut?
Es lacht die Sonne von jedem Scherz.
während das Schwert sie schlachtet.
Ein Schlag durchtrennt ihr kalt das Herz.
Der Schaden wird nicht beachtet.
Was bleibt ist ein Gewitter.
Gefüllt von Schmerz und Trauer.
Einst so ein strahlend' Ritter.
Gefangen in seiner Mauer.
- Anonym
Sinnflut – Deine Stimme fehlt noch
Dieses Gedicht ist Teil von Sinnflut ehemals Weazel Writers.
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